Nudeln als Beilage

Nudeln gibt es in fast allen Ländern dieses Planeten, sind also weit verbreitet. Ein wenig verpönt sind sie bei Ernährungsspezialisten, allerdings muss man immer alles hinterfragen. So auch die prinzipielle Verdammnis.

Der Sportler ist dankbar für schnell verwertbare Kohlehydrate nach einer anstrengenden Traininseinheit, hier ist ein fettarmes oder gänzlich fettfreies Nudelgericht absolut sinnvoll. Dazu noch eine Zutat mit viel Eiweiß, dann ist das eine gute Sportlermahlzeit nach der Trainingseinheit.

Wer sich allerdings ausschließlich von Nudeln und anderen Kohlehydraten ernährt, macht nicht nur den Fehler der einseitigen Ernährung, leider halten sich bei vielen Menschen Kalorienverbrauch und Kalorienzufuhr nicht die Waage. Da wäre dann der Sport eine passende Zutat.

Nudeln als Beilage innerhalb einer ausgewogenen Ernährung sind eine tolle Sache. Gut gemachte Nudeln brauchen wie ein richtig gut gemachtes Brot eigentlich nichts oder nicht viel dazu. Eine kleine Portion Nudeln als Vorspeise mit einer exquisiten Sauce finden Sie auch in der gehobenen Gastonomie. Sie können auch ein eigenständiges Gericht ergeben, so wie Kässpätzle zum Beispiel oder Lachsstreifen in Olivenöl gegart mit dünnen Capellini.

Geniessen Sie Ihre Nudeln, egal ob sie aus Weizenmehl bestehen, aus Vollkornmehl, aus Gries oder aus Reismehl. Nudeln sind vielfältig und variabel und haben einen ehrlichen Platz innerhalb unserer Ernährung verdient.

Wenn Sie Nudeln selbst machen, denken Sie daran, dass sie beim Kochen sehr viel schneller gar sind als gekaufte. Selbst gemachte Spaghetti z.B. brauchen nur etwa 2 - 3 Minuten.



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